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Die Firma Moog Music aus Asheville / New Carolina trägt den Namen des Erfinders des Musiksynthesizers. Und die Legende selber, Bob Moog, sollte die letzten Jahre seines Lebens in dieser Company als seine erfolgreichsten erleben. Wir lernten Bob im Jahr 2001 auf der NAMM Show (wichtigste internationale Musikmesse in Los Angeles / USA) kennen. Und seither gestalten wir die hochkarätigsten Analogsynthesizer, die zurzeit auf dem Weltmarkt verfügbar sind.
Angefangen mit dem Moog Voyager, dem direkten Derivat des bekanntesten und ursprünglichsten Instrumentes dieses Genres überhaupt - dem "Mini Moog" - bis hin zu der neuesten und tragischerweise letzten Musikmaschine, die Bob Moog mit eigenen Händen geschaffen hatte, dem Moog "Little Phatty".
Ein so persönliches Design kann nur in engster Zusammenarbeit mit den Technologie- Entwicklern entstehen. Dass hierfür nicht mehr die direkte räumliche Nähe erforderlich ist, beweist die extrem flüssige Abwicklung des Design-Prozesses mit Hilfe moderner Kommunikationsmittel: Während wir hier in Ravensburg unsere Ideen in anschaulichen Präsentationszeichnungen manifestieren, arbeiten auf der anderen Seite des großen Teiches die Entwickler bereits an der Umsetzung der ersten User-Interface Entwürfe.
Die Abgleichung und die gemeinsamen Diskussionen mit dem gesamten Entwicklungsteam finden dann über das Internet in virtuellen Chatrooms statt. Teilnehmende Parteien sind unsere Designer und Konstrukteure aus Deutschland, die Entwickler aus den USA und Europa und die Produzenten aus Fernost.
Diese internatonale Zusammenarbeit gestaltet sich enorm effizient. Durch den Zeitversatz innerhalb der unterschiedlichen Zeitzonen entsteht eine Entwicklungspower, die das Projekt quasi rund um die Uhr nach vorne treibt.
Ein Vorteil, den sich einige unserer Übersee-Kunden schon lange zunutze machen.
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